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Großes Fernsehen


21.06.2009 / 09:43

Starker Samstagabend beim Festival „Großes Fernsehen“: Drei Serien aus Kanada, Großbritannien und den USA versetzten das Publikum in Hochspannung

Meadowlands

© RTL Television, Meadowlands

Action und Suspense waren das Motto des Samstag-abendprogramms beim Festival „Großes Fernsehen“. Drei sehr erfolgreiche und spannende Serienneuheiten aus dem anglo-amerikanischen Raum hatten hier ihre Deutschlandpremiere.

Mit Tempo und Action eröffnete der kanadische Serienhit „Flashpoint“ den Abend. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine taktische Spezialeinheit der Polizei von Toronto, die in besonders schwierigen und gefährlichen Situationen zum Einsatz kommt. Mit HighTech-Waffen, aber auch mit besonderem psychologischem Know How meistert das Team um Sergeant Gregory Parker (Enrico Colantoni, 'Vater' von „Veronica Mars“) besondere Herausforderungen wie Geiselnahmen und Bombendrohungen.

Warum „Flashpoint“ in Kanada und den USA zum Topquoten-Renner wurde, konnte das Publikum im Kölner Cinedom sofort nachvollziehen. Das erste Abenteuer der Super-Cops war technisch perfekt in Szene gesetzt, dynamisch und actionbetont, aber auch emotional eindringlich. Auf weitere Folgen muss man nicht lange warten. Ihre deutsche TV-Premiere hat die Koproduktion des US-Broadcasters CBS und des kanadischen Privatsenders CTV bereits ab 25. Juni immer donnerstags um 20.13 Uhr auf 13th Street, dem Sender für Thriller, Horror und Crime.

Thrill der Extraklasse bot auch „Meadowlands – Stadt der Angst“ von der ersten Minute an:  Ein Haus steht in Flammen, ein Auto rollt durch eine idyllische Landschaft, und die vierköpfige Familie, die aussteigt, trägt Augenbinden – gleich ist die mysteriöse Stimmung da, die diese britische Serie prägt. Bald auch wird erkennbar, dass die Familie Brogan, die man bei ihrer Ankunft in der künstlich anmutenden Kleinstadt Meadowlands beobachtet hat, dort nicht die Sicherheit finden wird, die sie erhofft. Denn alle neuen Nachbarn sind Teilnehmer eines Zeugenschutzprogramms: Kriminelle und Zeugen von Verbrechen, die eine dunkle Vergangenheit haben. Für Dan Brogan (David Morrissey) und seine Familie beginnt ein Kampf auf Leben und Tod.

Nach zwei Folgen „Meadowlands“ war das Publikum in Köln von der düsteren, irritierenden Geschichte ebenso gefesselt wie Zuschauer in Großbritannien und den USA. Dort wurde der Thriller unter dem Titel „Cape Wrath“ mit großem Erfolg gesendet. Deutschlandpremiere ist ab 5. August beim Sender RTL Crime, der die Serie auch in Köln vorstellte.

Gegen Mitternacht beschloss die US-Produktion „Harper's Island“ das Programm. Trotz der späten Stunde waren die Zuschauer hellwach, denn die erfolgreiche CBS-Serie, von ProSieben präsentiert, ist wahrhaft mörderisch. Schon der Schauplatz der Handlung, eine abgelegene Insel vor Seattle, sorgt für Gruselstimmung. Auf dieser Insel trifft sich eine Gesellschaft für eine Woche zu einer ausgiebigen Hochzeitsfeier. Nicht genug, dass dort vor Jahren grausame Morde verübt wurden. Jetzt geht unter der Hochzeitsgesellschaft erneut ein Killer um – und in jeder der insgesamt dreizehn Folgen wird ihm ein weiterer Hochzeitsgast zum Opfer fallen. Ein Alptraum, der von Jon Turteltaub höchst wirkungsvoll in Szene gesetzt wurde. Wie dieser Alptraum weitergeht, wird man in Deutschland bei ProSieben verfolgen können.

Drei starke Suspense-Serien also, die den Abend beim Festival „Großes Fernsehen“ zu einem echten Saturday Night-Event machten!



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