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DIGITALE MEDIEN

Die fortschreitenden Digitalisierung bietet neue Chancen durch neue Standards. Übertragungsraten werden um in vielfaches gesteigert und doch ist noch nicht geklärt, wie die Urheberrechte an den verbreiteten Texten, Tönen und Bildern geschützt werden können.

Inzwischen verfügt etwa jedes sechste verkaufte Mobiltelefon über einen Online-Zugang. Die sogenannten Smartphones ermöglichen es ihren Nutzern, in beinahe jeder Situation wichtige Informationen und Services abzurufen – ganz gleich, wo sie sich gerade aufhalten. Digitale Applikationen sollen so eine erweiterte Wirklichkeit schaffen.

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zum Standpunkt von Tomi T. Ahonen

Digitalisierung und weltweite Vernetzung bedrohen die Urheberrechte. Original und (illegale) Kopie sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Immer mehr Texte, Töne und Bilder werden als Dateien rund um den Erdball getauscht, ohne dass die Produzenten oder Verlage davon wirtschaftlich partizipieren.

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zum Standpunkt von Christian Nienhaus

Verlage und Autoren wehren sich gegen das Vorhaben des Suchmaschinen-Primus Google, im Internet eine virtuelle Bibliothek aufzubauen. Während Gegner dieses Plans das Urheberrecht in Gefahr sehen, schwärmen Befürworter von der Idee, gedrucktes Weltwissen einzuscannen und online verfügbar zu machen.

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Die neue Bundesregierung will das sogenannte Zugangserschwerungsgesetz für Internetsperren gegen Kinderpornografie zunächst ein Jahr lang nicht anwenden. Darauf haben sich CDU / CSU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen geeinigt. Im Kampf gegen Kinderpornografie lautet die Devise nun: „Löschen statt Sperren.“
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Rundfunkangebote und breitbandige Online-Verbindungen sollen schon bald überall auch per Handy in bester Qualität zu nutzen sein. Die neue Technologie LTE (Long Term Evolution) verspricht Übertragungsraten
von mehr als hundert Megabit pro Sekunde und wird zurzeit in Nordrhein-Westfalen intensiv getestet.
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Wolke

Die Zukunft der Computer- und Online-Technologie schwebt in den Wolken: Daten und Software sollen künftig eine neue Heimat in riesigen Serverparks finden. Von dort aus können beim sogenannten Cloud Computing digitale Daten-Wolken via Internet von unterschiedlichen Endgeräten aus angezapft werden.

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Laptop

Nutzerbeiträge bei Twitter & Co. versprechen Aktuelles und Authentisches aus nächster Nähe. Kann Mikroblogging als journalistisches Crowdsourcing funktionieren? Gibt es so etwas wie einen Citizen Journalism oder gar Twitizen Journalism? Über die Unterschiede zwischen Journalismus und Gezwitscher ...

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Standpunkt: Aprilscherz oder Milliardengeschäft? Von Dr. Hans-Peter Siebenhaar

Die neue Generation von Smartphones verhilft dem mobilen Internet zum Durchbruch. Vor allem das iPhone und neue Android-Modelle forcieren den Datenaustausch zwischen PC und Mobilfunkendgeräten. Berührungsbildschirme und bessere Browser bringen das World Wide Web aufs Handy-Display.
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Standpunkt: Offenes Ecosystem mit großem Potenzial. Von Rainer Deutschmann