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31.08.2011 | Beitrag erstellt von in digital,mefo inside

Vor gut einem Jahr, am 30. August 2010, fiel in Deutschland der Startschuss für den Ausbau des UMTS-Nachfolgers LTE. An diesem Tag wurden den Mobilfunkunternehmen die bei der Frequenzversteigerung 2010 vergebenen Frequenzblöcke zugewiesen.
Zuvor hatten die großen deutschen Mobilfunkunternehmen vom 02. April bis zum 30. Mai auf die Nutzungsrechte für insgesamt 360 MHz an Funkspektrum in verschiedenen Frequenzbereichen geboten. Die Frequenzen wurden technologieneutral vergeben, die Unternehmen konnten also frei entscheiden, wo sie welchen Mobilfunkstandard einsetzen. Trotzdem galt LTE bereits im Vorfeld der Auktion als wahrscheinlichster Kandidat für den Frequenzbereich um 800 MHz.
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21.12.2010 | Beitrag erstellt von in digital,mefo inside
Inmitten der Äcker und Wiesen zwischen Spormecke, Hülscheid und Heedfeld steht der Mobilfunkmast Schalksmühle-Heedfeld. Von hier versorgen gleich mehrere Unternehmen die Handys ihrer Kunden in den umliegenden Ortschaften. Wenn nicht gerade einer der Bauern sein Feld bestellt, ist es hier menschenleer. Nur gelegentlich besucht ein Wartungstechniker den Standort. Vor kurzem wurde dieser jedoch für zwei Tage zum Schauplatz ungewohnter Betriebsamkeit. Vertreter der Bundesnetzagentur (BNetzA), der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und weiterer Organisationen hatten sich vor Ort mit umfangreicher technischer Ausrüstung eingefunden. Denn hier sollten Feldmessungen des neuen Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) stattfinden.
Am ersten Tag dieser Messungen stand die LTE-Basisstation selbst im Fokus. Die Bundesnetzagentur wollte deren Verhalten im Betrieb beobachten und dokumentieren. Dazu musste das entsprechende Signal direkt am Remote Radio Head abgenommen werden. Ein Remote Radio Head enthält (unter anderem) Sender, Empfänger und Spannungsversorgung und wird am Mobilfunkmast neben der Antenne montiert. Das bedeutet hier also eine Höhe von immerhin 40 Metern. Zwar wurde die Arbeit durch Temperaturen um drei Grad und teilweise erheblichen Nebel zusätzlich erschwert, dennoch konnte das Signal schlussendlich erfolgreich abgenommen werden. Während ihre Kollegen deshalb den Mast erklimmen mussten, waren weitere Mitarbeiter der BNetzA mit Messwagen unterwegs, um die exakte Ausbreitung der LTE-Zelle zu erfassen.
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20.12.2010 | Beitrag erstellt von in digital,special nrw

Bis 2016 soll in Deutschland eine fast flächendeckende Versorgung mit der Funktechnologie LTE entstehen. Dann werden auch in ländlichen Gebieten breitbandige Internetanschlüsse möglich sein. Telekom, Vodafone und O2 rüsten bereits ihre Sendeanlagen um. Geeignete Endgeräte sollen 2011 auf den Markt kommen.
In Raesfeld, Waldbröl, Extertal und Kall wurden die Mobilfunk- Sendemasten bereits umgerüstet, um im kommenden Jahr schnelle Online-Verbindungen am Niederrhein, im Oberbergischen Land, in Ostwestfalen und in der Eifel zu ermöglichen. Telekom, Vodafone und O2 arbeiten zurzeit mit Hochdruck daran, für ihre im Mai ersteigerten Frequenzen neue Sendenetze aufzubauen. Vodafone will bereits bis März 1.500 von bundesweit 22.000 Sendeanlagen auf den neuen Standard Long Term Evolution (LTE) vorbereiten (siehe Artikel „Pilotprojekt für neuen Mobilfunkstandard“). Die Telekom verspricht, in diesem Jahr 500 und im kommenden Jahr tausend Sendemasten umzurüsten, und auch O2 kündigte an, bis Ende 2011 über etwa 1.500 LTE-Sendeanlagen zu verfügen. Vor allem dank der frei gewordenen, ehemals für das analoge terrestrische Fernsehen genutzten Frequenzen (digitale Dividende/790-862 MHz) soll so die Zeit langsamer Online-Anschlüsse in vielen ländlichen Gebieten bald vorbei sein.
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01.05.2010 | Beitrag erstellt von in digital
Inzwischen verfügt etwa jedes sechste verkaufte Mobiltelefon über einen Online-Zugang. Die sogenannten Smartphones ermöglichen es ihren Nutzern, in beinahe jeder Situation wichtige Informationen und Services abzurufen – ganz gleich, wo sie sich gerade aufhalten. Digitale Applikationen sollen so eine erweiterte Wirklichkeit schaffen.
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01.05.2010 | Beitrag erstellt von in digital
Standpunkt zum Artikel: Mobile Media // Apps und Augmented Reality
By Tomi T. Ahonen, Consultant and Author
Over the past two years, however, new and very exciting media formats have started to appear on our phones, in the form of applications and even augmented reality. It seems that every day we hear of yet another major media brand launching an ‘iPhone app’ which range from just copying their websites to very innovative media experiences. A good example is Britney Spears‘ fan club which allows fans to shoot their dance moves on the camera phone and then insert the dance moves into Britney‘s music video.
With augmented reality, ever more advanced media experiences are now becoming possible. The view in our phone can be more than what is physically possible, to be beyond reality.
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