Bilder zum Kongress
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Videos zum Kongress
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WISSENSWERTES
01.07.10 / 17:47 / Digitale Selbstbestimmung im Netz
Nutzen die Menschen das Internet oder werden sie ausgenutzt? – Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Panel-Diskussion des 22. medienforum.nrw, bei ...
01.07.10 / 17:44 / Virtuelle Welten und erweiterte Wirklichkeit
Wenn technische Hilfsmittel wie etwa Mobile-Media-Endgeräte Informationen über unsere unmittelbare Lebensumwelt bieten, die sonst nicht erkennbar ...
01.07.10 / 17:41 / Folgt auf die Digitalisierung die „Re-Analogisierung“?
Mit der Vielzahl der unterschiedlichen Geräte wie Computer, Smartphone, iPod oder Navigationsgerät wachsen nicht nur die technischen ...
01.07.10 / 17:33 / Nutzerfreundlichkeit spielt die entscheidende Rolle
„Die nächsten zehn Jahre werden das Jahrzehnt von Mobile sein“, prognostizierte der Düsseldorfer Medienberater Mark Wächter beim abschließenden ...
medienforum.nrw vernetzt
Bilanz des 22. medienforum.nrw
Mehr als 3.500 Besucher, 255 Referenten bei etwa fünfzig Einzelveranstaltungen sowie zahlreiche Events und Preisverleihungen: So lautet die erfolgreiche Kongress-Bilanz des 22. medienforum.nrw, das in Köln drei Tage lang zur Plattform für Vorträge, Debatten und das Knüpfen von Kontakten wurde. Das Kongress-Motto „Was uns lieb und teuer ist“ wurde offenbar auch von den Besuchern als Aufforderung zu Dialog und Diskurs verstanden.
Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfeldes, in dem sich die Medienbranche befindet, verzeichneten die Veranstalter im zweiten Jahr in Folge ein Besucherplus.
Egal ob Print, Rundfunk, Film, Online oder Telekommunikation: Renommierte Medienmanager und -politiker, Journalisten und Wissenschaftler analysierten den Strukturwandel, den die Digitalisierung der Medien ausgelöst hat. Dabei ging es ebenso um technische Infrastruktur und mögliche Geschäftsmodelle wie um die Veränderungen in den Bereichen Kultur, Bildung und Gesellschaft. ...mehr






